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Füller von STABILO

Der Inbegriff für Handschrift

Historie:

Die Anfänge des Füllers gehen bis weit ins Mittelalter zurück. Damals wurden Schilfrohre oder Vogelfedern verwendet und mit der Spitze in Tintenfässer getunkt, um damit schreiben zu können.

Wie funktionieren Füller heute:

Moderne Füller verfügen dagegen über einen internen Tintenspeicher, zumeist in Form einer Patrone oder (seltener) über einen nachfüllbaren Konverter. Technisch gesehen fließt bei einem Füller über einen physikalischen Effekt (den sogenannten Kapillareffekt) die Tinte vom breitesten Teil (der Patrone) über die immer schmäler werdenden Teile wie die des Tintenleitsystems und der Federspitze bis hin zu den Fasern des Papiers.

Was muss ich zur Feder wissen:

Die Feder bildet zusammen mit dem Tintenleitsystem das Herzstück des Füllers. Sie besteht aus der Feder selbst, die meist aus Stahl hergestellt ist und einem "Korn" an der Spitze, das bei hochwertigen Füllern meist aus einem besonders robusten Material wie Iridium besteht. Es gibt zudem Federn mit unterschiedlich ausgeformten Körnern, die dann speziell für Anfänger oder Linkshänder geeignet sind. Die Standard-Feder ist die M (=Medium)-Feder.

Rolle als Schreibgerät:

Heute werden Füller häufig dann eingesetzt, wenn die Schrift besonders festlich aussehen soll wie bei Grußkarten oder auch für Unterschriften auf wichtigen Dokumenten. Für langes und effizientes Schreiben werden meist andere Technologien verwendet. Eine spezielle Rolle kommt dem Füller in Deutschland bei der frühkindlichen Bildung zu: So lernt die Mehrheit der Kinder in Deutschland nach wie vor mit einem Füller das Schreiben in der Grundschule.

Unsere beliebtesten Füller:

Der richtige Füller ist mehr noch als bei anderen Schreibgeräten eine Frage der persönlichen Anforderungen und Vorlieben. Wichtige Fragen, die man sich stellen sollte um den passenden Füller zu finden sind:
  • wer soll den Füller nutzen, also z.b. ein Kind oder ein Erwachsener?
  • was soll mit dem Füller gemacht werden, also z.B. nur eine kurze Unterschrift geleistet werden oder soll damit den ganzen Tag in der Schule geschrieben werden?
  • wie sieht es mit den motorischen Kompetenzen des Schreibers aus? Kann er oder sie Druck gut dosieren?
  • ist der Schreiber Links- oder Rechtshänder?
Daraus ergeben sich unterschiedliche Empfehlungen. Ggf. kann diese dann auch heißen, dass ein Füller im speziellen Fall gar nicht geeignet ist. Gerade bei Menschen mit hohem Schreibdruck wäre z.B. eher eine andere, robustere Technologie zu empfehlen.

Am Ende ist es daher bei einem Füller besonders empfehlenswert mehrere Modelle gegeneinander zu testen und dadurch den für sich richtigen herauszufinden.

Was ist anders an Füllern nach der Grundschule:

Für Füller, die nach der Grundschule im Teenager- oder Erwachsenenalter verwendet werden, verlieren viele der besonderen Anforderungen für Schulfüller an Bedeutung. So sind gummierte Griffzonen für besonders guten Halt oder eine Unterscheidung nach Links- und Rechtshänder Versionen nicht mehr notwendig, ebenso wenig wie Einfassungen der Feder gegen blaue Finger.
Im Falle der Griffzone macht ein Wegfall der Gummierung für Erwachsene zusätzlich Sinn, weil sie häufiger Handcremes verwenden und eine Gummierung dadurch schneller verschmutzen würde.

Was bleibt auch nach der Grundschule wichtig:

Anders ist die Lage bei der Qualität der Feder und des Tintenleitsystems. Auch Erwachsene wollen natürlich beste Schreibperformance ohne Kratzen und ein möglichst langlebiges Produkt. Daher verwenden wir die gleichen hochwertigen Federn und Tintenleitsysteme in unseren Erwachsenenfüllern wie in den Schreiblernfüllern.

Eine Frage des Designs

Zu guter Letzt unterscheiden sich Füller für Erwachsene zum Teil deutlich in Design und Farbe von denen für die Grundschule. Meist sind die Farben gedeckter mit mehr Schwarzanteilen und die Formen und Materialien sind weniger verspielt. Ein Beispiel für einen aktuellen Erwachsenenfüller ist die Flow Serie von STABILO.
Die einfachste und gefahrloseste Methode ist sicherlich das einfache Spülen.
So gehst du am besten vor: Bei Patronenfüllern die Patrone entfernen und das Mundstück unter lauwarmes, fließendes Wasser halten. Es kann etwas dauern, bis keine Tinte mehr im fließenden Wasser sichtbar ist. Anschließend noch leicht durch stehendes Wasser bewegen. So lange, bis keine Farbschlieren mehr zu sehen sind. Nach der Reinigung dann den Füller gut trocknen mit Papiertüchern. Und idealerweise auch von Innen trocknen lassen.