Suchergebnisse für "write-4-all fein"
FAQs
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Die Kunststoffspitze ist sehr widerstandsfähig und daher schreiben sie auch auf harten Oberflächen deutlich. Wir haben ihn auf über 1.000 Oberflächen wie Glas, Kunststoff, Fotos, CDs, DVDs, Keramik, Folien oder Metall getestet. Auch unter extremen Bedingungen wie Kälte, Hitze oder Regen hält er stand. Deshalb ist der STABILO Write-4-all Permanentmarker auch für Gefriertruhen oder Gewächshäuser zugelassen.
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Der dünnste Fineliner von STABILO ist der SENSOR fine. Er hat eine Strichstärke von gerade einmal 0,3 mm und ist damit für besonders feines Zeichnen und Schreiben (etwa für Korrekturen in enge Zwischenräume) geeignet.
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Bleistifte werden oft von Künstlern für Zeichnungen eingesetzt. Hierfür gibt es eine Reihe unterschiedlicher Härtegrade von sehr harten und damit blassen 9H über den durschnittlichen Härtegrad HB, der auch der meistverwendete in Europa ist, bis hin zu sehr weichen und damit dunklen 9B. Das "B" steht dabei aufgrund der intensiven Graphitabgabe für "black" (Englisch für schwarz). Je dunkler eine Schattierung werden soll, desto weicher sollte der Härtegrad gewählt werden. Je feiner die Linie oder je besser wieder radierbar sie sein sollte, desto härter sollte der Bleistift sein.
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Hierzu eignet sich besonders der STABILO Write-4-all. Dieser ist in 3 Strichstärken und 4 Farben erhältlich.Ebenso zu empfehlen ist der STABILO OHPen universal permanent.
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Nein gibt es nicht, aber du findest unsere Datenschutzhinweise hier: https://www.stabilo.com/de/de-footer/metanavigation/datenschutz/
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Bei der Auswahl der Rohstoffe für STABILO-Produkte legen wir großen Wert auf Qualität, Nachhaltigkeit sowie eine gute Verträglichkeit.Auch kommen für Forschung, Entwicklung und Herstellung von STABILO-Produkten keine direkten tierischen Rohstoffe wie Fleisch, Talg, Fett usw. zum Einsatz. Obwohl nachwachsende pflanzliche Rohstoffe dominieren, können wir derzeit leider nicht garantieren, dass es sich ausschließlich um rein vegane Rohstoffe handelt.
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Die Stadt Albrecht Dürers (1471-1528) ist nicht zufällig ein Zentrum der Bleistiftherstellung geworden. Nürnberg, einst gut organisierte Hochburg des Handwerks, lag geographisch günstig im Schnittpunkt alter Handelsstraßen: Um 1820 produzierten etwa zehn größere Manufakturen und ebenso viele Kleinbetriebe innerhalb und vor den Toren Nürnbergs.Etwa 1870 entstanden die ersten Fabriken, in denen mit Maschinen Bleistifte hergestellt wurden. Die Fabrikanten erweiterten bald ihren Vertrieb: Während vorher die Produkte auf nahe gelegenen Märkten verkauft worden waren, exportierte man nun in viele Länder Europas und nach Übersee.So erfuhr die Bleistiftbranche innerhalb weniger Jahre um 1890 einen enormen Modernisierungsschub.
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Wichtige Hinweise zum Sponsoring:Was sponsern wir?Jeden Tag erhalten wir eine Vielzahl von Anfragen, Projekte bzw. Personen oder Vereine mit Geld und/oder Material zu unterstützen. Doch leider - auch unsere Mittel sind rar. Wir können nur ganz wenige von vielen guten Sponsoring-Ideen mit STABILO-Produkten unterstützen.Was versteht man prinzipiell darunter?Beim Sponsoring gilt das Prinzip der Gegenseitigkeit. Das heißt konkret: Sponsoring ist ein Geben und Nehmen für alle Beteiligten. Wenn STABILO ein Vorhaben unterstützt, freuen wir uns, wenn wir als Sponsor erwähnt werden. (Ein entsprechender Aufkleber liegt Produktsendungen bei.) Mit der Sponsoring-Anfrage an uns akzeptierst Du diese Einstellung.Wie geht die Anfrage?Ausschließlich schriftlich! Bitte nutze ausschließlich unser Kontaktformular, wähle aus dem Drop Down Menü das Thema „Sponsoring“ aus und teile uns die wesentlichen Fakten mit: Wer, was, wann, wo - und ganz wichtig - eine vollständige Lieferadresse.Wir prüfen alle Anfragen – jedoch ohne weitere schriftliche Benachrichtigung.Wichtiger Hinweis zu Spendenanfragen:Anhand der vielen Spendenanfragen, hat die STABILO Geschäftsleitung entschieden, dass Spenden nicht breit gestreut, sondern weniger Projekte und Einrichtungen dafür umso nachhaltiger mit Sachspenden unterstützt werden. Wir bitten um Verständnis, dass wir klassische Spendenbitten nicht erfüllen können.
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Die Mine des Bleistifts besteht hauptsächlich aus Graphit. Dieses Material wurde um 1550 in Borrowdale/Cumberland gefunden. Man nannte es „englisches Blei“.Erst später stellte sich heraus, dass dieser Stoff gar nicht Blei, sondern Graphit war. Er eignete sich nicht nur hervorragend zum Zeichnen, sondern auch zum Schreiben.Reiner Graphit jedoch erwies sich als sehr brüchig. So kamen Nürnberger Schreiner auf die Idee, den Graphit einfach in Holz einzufassen. Allerdings nicht als runde Mine, wie das von den heutigen Stiften bekannt ist. Viel eher ist die damalige Technik mit einer Schichttechnik zu vergleichen, in der eine flache Graphitmine zwischen zwei Holzbrettchen eingebracht war. Die Nürnberger Schreiner erhielten 1731 in Nürnberg eine eigene Handwerksordnung als Bleistiftmacher.Lange Zeit gelang es ihnen, ihre fachlichen Kenntnisse geheim zu halten. Ihr Wissen gelangte also nicht über die Stadtmauern hinaus, so dass bis heute die deutschen Bleistifthersteller in und um Nürnberg ansässig sind.


